Medien. Prozesse

Seit mehr als 10 Jahren vermittle ich an der Schule für Gestaltung Bern/Biel die Fächer Medientheorie und Mediengeschichte innerhalb des Studiengangs Interaction Design. Da es sich bei diesen Klassen trotz der inzwischen hochgestuften Ausbildungsrichtung nicht um Akademiker handelt, ist es immer schon schwer gewesen, vor allem Theorie und – eigentlich – Kulturgeschichte hands-on zu vermitteln.

Deshalb mutierte das Fach „Medienkunde“ als Melange aus Medientheorie und Mediengeschichte immer schon mehr und mehr zu einer Do-it-yourself Stunde, in der einzeln oder in Gruppen über Medienobjekte nachgedacht wurde. Jetzt steht eine weitere Häutung an. In die Richtung einer reinen Medienprozess Reflektion von vergangenen und zukünftigen Medien. Deshalb überarbeite ich das Skrtipt auch entsprechend.

Die neue Oberfläche der sechs Module, wobei jedes davon eine eigene Signalfarbe erhält.

ich nehme mit der neuen Oberfläche den schon einmal länger beschriebenen Grundgedanken des Posters aus der Medienkunde des vergangenen Semesters mit und teile die Inhalte auf einer einzigen Seite in Submodule. Diesesmal sind sie aber sowohl auf Mobiles als auch auf Desktopcomputern leicht nachlesbar, scrollen je nach Bedarf nach unten und haben ein in der Vertikalen sich verlängerndes Layout.

Um die Blicke nicht auf schon sichtbare aber noch nicht relevante Inhalte zu verhindern, decken sich die einzelnen Submodule nur mit einem Klick der Maus auf und lassen mich so den Blick des Seminars steuern. Je nach Umfang der Inhalte pro Submodul wähle ich eine Drittel- Zweidrittel- oder Vollbreite auf einer angepassten Länge je nach Lage des Submoduls. Aus HTML5 bedingten Limitierungen feile ich noch am Einbinden der Bilder, die ebenfalls nur im HOVER zu sehen sein sollen. Ich denke, dass auch die Einbindung von YouTube Videos so funktionieren könnte, aber das muss ich noch ausprobieren, sonst lasse ich sie in einem neuen Fenster aufgehen. Das neue Submodul Design hat Ruhe in den Stoff einkehren lassen, der zudem durch die neue Ausrichtung entschlackt und einfacher gehalten werden kann. Ich bin gespannt, ob sie im Flow eines Seminars gut funktionieren, aber das sehe ich ja ab dem 11.2.2023.

Die sechs Pages der Module sind bereits (bis Weihnachten als Demo) aufgespannt und füllen sich bis zum Seminarbeginn am 11.2.2023 nach und nach mit Inhalten auf. Sie starten hier.

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