Sakristei

Taglinger. liest.

Über die vergangenen 30 Jahre (oh Goooooott…) habe ich mehr als ein Buch geschrieben. Manche für die Tonne, manche in einer sechsstelligen Auflage. Vor allem ein HTML Buch hat sich gut verkauft, und es sind 10 Fachbücher zusammengekommen. Aber in den letzten Jahren ging mein Fokus eher in Richtung von Belletristik, die ja durchaus mein Ausgangspunkt war. Und ich war selbst ganz überrascht zu sehen, dass ein ordentlicher Publikationskorpus herauskam, den ich so vergessen hatte zusammenzustellen.

Ich bin kein belletristischer Erfolgsautor. Einer meiner Satiren, „.EXE ungelöst – die Axel Files“ hat immerhin 12.000 Exemplare abgesetzt, aber ich tue mich schwer, die aktuellen Manuskripte an den Mann oder die Frau zu bringen. Verlage springen derzeit nicht an. Also gehe ich zu Self Publishing über. Auch wenn ich weiss, dass ich damit nicht mehr als ein paar Dutzend Kopien absetzen kann. Ehrlich: Bücher liegt mir nicht. Ich bin weit davon entfernt, gute Promotion für die Texte zu machen. Aber zumindest bringe ich sie hier schon einmal zusammen.

Aber hier stelle ich erst einmal auf der neuen taglinger.ch alle aktuellen belletristischen Bücher da und mach sie verfügbar:

Derzeit sind drei Rubriken definiert:

  • Satiren
  • IT
  • Wundersames

Je mehr Bücher noch dazukommen werden, desto mehr muss ich mir noch einmal Gedanken über die Rubrizierung machen, denn mein Stil ist durchgehend satirisch, und das Wundersame zieht sich durch alle Bücher.

Manche der Bücher sind schon eingelesen, haben auch eine Printform, aber das muss nicht durchgehend der Fall sein. Die „tNews“ lohnen sich akkustisch auch nicht, weil die Links nicht funktionieren. GOLD AG erschien in 24 Folgen auf telepolis.de und war nie geprinted. 52 hat ebenfalls schon zum Teil eine geprintete (in den Alp Magazinen) und eine elektronische Form. Urs Wenger jagt den Guggus Mörder war auch 500.000 Mal pro Folge in der „heute“ geprinted zu finden. Ariston schliesslich ist NUR als Print Buch zu leihen, es existiert nur einmal, als ein Konzept. So macht es also Sinn, nicht alle Channels auf einmal zu bedienen. Aber ich musste immerhin noch ein paar e-books nachproduzieren, um die Liste zu vervollkommnen.

BOD.CH ist der Service der Wahl, um Print- und e-books herzustellen. Die e-books lassen sich sogar kostenlos produzieren und haben trotzdem eine ISBN und eine Listung in den klassischen e-book Shops. Was will man mehr.

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