Always on.

Einmal im Jahr, um Weihnachten herum, schaue ich mir meine online Kommunikationsstrategie und meine digitalen Tools ein wenig genauer an.

Was kann man so weiter belassen, verändern, abschalten, neu aufsetzen. In dieser vergangenen Weihnachtszeit. Mitten im Lockdown „light“ der Schweiz, wo Öffentlichkein nur noch hinter einer Maske oder in Videocalls stattfindet, habe ich mir vorgenommen. Direkter vor Ort zu sein. In Echtzeit. Das löse ich durch drei Screens, die nun immer online sind, wenn ich an meinem Deskcomputer stehe.

Zu sehen sind in Nebenfenstern Live-Cams vom Gipfel des Üetlibergs und auf den Garten des LIN DEN HOFs. Zudem bin ich schnell in einem Videochat anwesend, auf den jeder auch ohne einen speziellen Account zugreifen kann. Die Videokamera ist abgeschaltet, solange ich nicht im Call bin.

So kann ich mich live im Allgäu und hoch über Zürich zur gleichen Zeit fühlen und zudem noch jederzeit ansprechbar sein. Einfach mich per harald@taglinger.ch pingen, damit ich in den Chat komme, sollte ich nich dort sein.

Muss das sein? Nö. Muss nicht, aber es soll anregen zum direkten digital unterstützten Gespräch, das ich wieder mehr in Gang bringen will.

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