Moods

Ein neues Tonprojekt hat angefangen. Sechs Texte, die insgesamt um die 60 Minuten Musik ergeben sollen. Geplanter Release ist 2016. Ich arbeite dieses Mal  ein wenig anders als sonst. Die Texte sind roh geschrieben. Dann setze ich mich hin und erzeuge einen MOOD, das ist ein etwa 3 Minuten langer Mix, den ich Gastmusikern anbiete, damit sie darauf ihr Instrument setzen. Mit dem Mood im Rough Mix, dem Text und den Stems des Gastmusikers beginne ich den Ausbau eines bis zu zehn Minuten langen Stücks, das eine Kurzversion bekommen kann, die auch „radiotauglich ist“. Die Moods haben vor allem erst einmal den Sinn, die Grundstimmung des Songs zu definieren. Ihre Instrumentierung und die Drums ersetze ich dann durch zugeschnittene Klänge, die nicht aus der Logic X Schmiede kommen. Anders klingen, auch im Gesang. Erwachsenenpop machen. Das ist ist die Idee. Dazu müssen die Stücke dann in Form und Klang überarbeitet und finalisiert werden. Das ist etwas, das ich mit DRÛ verstanden und in Ansätzen gelernt habe.

mood

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